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Zwei geschäftlich frustrierende Jahre sind vorbei, aber im Garten sind wir ein gutes Stück weitergekommen. Vergleicht man allerdings die “fertige” Fläche mit der noch nicht angelegten Fläche, so kann das schon manchmal entmutigen, aber eigentlich nur, wenn man daran denkt, daß nun, nach dem Hochwasser des Sommers auch die zweite, diesmal die rechte, am Garten anliegende Bachmauer gebaut werden wird im nächsten Jahr. Wieder kaum Einnahmen, auf die wir uns bereits jetzt seelisch einstellen!! UND WAS WIRD AUS UNSEREM FORELLENGARTEN? Müssen da etwa die Baugeräte durch? Oder soll er als Lagerstatt für Baumaterial zweckentfremdet werden? Besonders mir wird ganz schlecht bei dem Gedanken daran. Im Vertrag wird dann stehen: “Die Fläche wird wieder ordentlich hergerichtet werden”. Wie dies ausieht, haben wir bereits einmal mitgemacht an anderer Stelle. Der restliche Bauschutt wird schnell unter einer dünnen Schicht von irgendwo hergekarrter schlechter Erde zusammengepreßt begraben und dann kommt der Baufirma liebstes Gestaltungselement, nämlich der Sportrasensamen. Fertig die Anlage. Mir kommen wirklich die Tränen, wenn ich nur daran denke.
Ich beschließe zu kämpfen....und zu kämpfen .... und zu KÄMPFEN. |