fertige Terrasse 04

Garten 2002

Blick auf Prkgastst vom Spielhaus aus Sept 05

Die Mauer um die alte Eiche ist renoviert. Die Kletterpflanzen sind schon gepflanzt, wir hoffen bald die Pergola dazu bauen zu können als lauschigen Gartensitz, der ab Mittag in der Sonne liegt.

Alte Eiche FG Sept.05

Endlich haben wir wenigstens hier die dicken Wurzelstücke des Sachalinknöterichs entfernt. Alle Teilstüke werden wieder ausschlagen und wurzeln lt. Internet - Sisyphos läßt grüßen - wir sind trotzdem erst einmal glücklich.

Ohne unseren Trecker (links) ginge manches nicht ohne fremde Hilfe

Kuehe

Die schönen hohen alten Buchen am Bach müssten gefällt werden. Sie bedrohen das Haus bei den stärker gewordenen Unwettern durch einseitigen Astwuchs.  Ein sehr langer vergeblicher Kampf,  weil weit außerhalb der erlaubten Stammstärke zum Fällen, aber, für den geplanten Mauerbau dürfen sie plötzlich fallen - vorher wäre es ja nur unser Schaden gewesen (wenn etwas Verbitterung herauszuhören ist, ist dies leider kein Zufall).

Buche am Bach mit nur einseitigen Aesten

Viel Arbeit und Umstellung: Unsere Mutterkühe - ganzjährig im Freien gehalten - ziehen um nach Blauenthal auf den Gruftberg. Natürlich stoppt da erstmal die Arbeit im Garten, denn bei den augenblicklich anstehenden schweren landschaftsgestaltenden Arbeiten werden Hände und Gerät der Landwirtschaft gebraucht.

Rosenbild
Spirale m. FH Aug.05
Lysimachia vor Mauer

Auf Terrasse 6 bleiben die Johannisbeersträucher Bestandteil der Rabatte. Geteilte Stauden des Hotelgartens finden erste Heimat.

Blüht sie nicht schön die “Sommerwind”?

Die große Spirale vor dem Försterhaus schluckt viele der wertvollen großen Steine, die wir bei JEDEM gegrabenen Loch mühsam ausbuddeln.

nach dem roden am zugeschuetteten Teich
Rose2
Rose2
Rose2 Rose2 Rose2

Rose2 

Rose2

Nach dem Roden am zu DDR-Zeiten mit Abfall zugeschuetteten Herrenteich. Sogar ein Feuerwehrauto soll drin liegen.

Rose2
Rose2
Rose2 Rose2
Rose2

Zwei geschäftlich frustrierende Jahre sind vorbei, aber im Garten sind wir ein gutes Stück weitergekommen.
Vergleicht man allerdings die “fertige”  Fläche mit der noch nicht angelegten Fläche, so kann das schon manchmal entmutigen, aber eigentlich nur, wenn man daran denkt, daß nun, nach dem Hochwasser des Sommers auch die zweite, diesmal die rechte, am Garten anliegende Bachmauer gebaut werden wird im nächsten Jahr. Wieder kaum Einnahmen, auf die wir uns bereits jetzt seelisch einstellen!!
UND WAS WIRD AUS UNSEREM FORELLENGARTEN?
Müssen da etwa die Baugeräte durch? Oder soll er als Lagerstatt für Baumaterial zweckentfremdet werden? Besonders mir wird ganz schlecht bei dem Gedanken daran. Im Vertrag wird dann stehen: “Die Fläche wird wieder ordentlich hergerichtet werden”. Wie dies ausieht, haben wir bereits einmal mitgemacht an anderer Stelle. Der restliche Bauschutt wird schnell unter einer dünnen Schicht von irgendwo hergekarrter schlechter Erde zusammengepreßt begraben und dann kommt der Baufirma liebstes Gestaltungselement, nämlich der Sportrasensamen. Fertig die Anlage. Mir kommen wirklich die Tränen, wenn ich nur daran denke.

Ich beschließe zu kämpfen....und zu kämpfen .... und zu KÄMPFEN.