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In diesem Jahr dreht sich fast alles um den Teich. Nicht etwa, daß wir ihn fertig anlegen können, nein, das geschieht hoffentlich im nächsten Jahr! Aber wir trennen den Aushub wieder in unsere altbekannten Haufen: große Steine, mittlere Steine, kleine Steine und Erde. Gott sei Dank ist diesmal kein Abfall dabei!! Die größte Aufmerksamkeit erforderte die exakte Platzierung, denn quer über die Länge des großen Freiraumes gehen 2 Fernwasserleitungen, die natürlich weder berührt, noch überbaut werden dürfen. Wir sind also nicht ohne Grund äußerst vorsichtig. Die 2 Löcher waren dann mit dem Bagger zwar nicht 1-2-3 ausgehoben, doch ging das noch relativ rasch. Auch der Aushub war gleichzeitig an verschiedene Plätze verteilt, wo optisch gut eine Erhebung eingeplant werden konnte. Die allergrößten Findlinge, die aus der Grube ausgebaggert wurden, ließ ich gleich malerisch verteilen, denn die hätten wir selbst nie im Leben auch nur noch 1cm bewegen können. Zu mehr sind wir in diesem Jahr beim Teich nicht gekommen, denn wir haben die im vergangenen Jahr begonnenen Arbeiten an Terrasse 6 weitergeführt und erste Arbeiten an den darunterliegenden zwei Paralleleinbrüchen gemacht. Will heißen alle Steine aussortiert, den hier massenhaft vergrabenen Abfall separiert und auf die Deponie gefahren. Auch 3 der baufälligen Hütten wurden uns in diesem Jahr großzügig übereignet zur weiteren Verwertung. Wir rissen die Teile ab so schnell konnte man kaum schauen. Das dabei angefallene Holz schichteten wir zu einem riesigen Haufen mitten auf dem großen Freiplatz, warteten bis zum 30.4. und meldeten ein Hexenfeuer an.Da wir nicht riskieren wollten, daß die ca. 30 m entfernten Bäume durch die entstehende Hitze Schaden nehmen, füllten wir den großen Wasserwagen der Landwirtschaft, der, sobald das Feuer zu stark loderte immer mal zwischendurch einen Schwall Wasser daraufspritzte. Ein tolles Schauspiel. Leider rief irgendein Übereifriger die Feuerwehr, die unser schönes Feuer rigoros löschte, sodaß wir dann zwei Tage später das Ganze noch einmal anzünden mußten, damit der Platz wieder frei war. |